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Stand: 12.07.2020 17:16
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Naturwissenschaftlicher Verein Osnabrück:

Astronomische Arbeitsgemeinschaft Osnabrück               to english version

Sternwarte, 6.5.2020, Aufnahme: Gerold Holtkamp

(Aktuelle Termine hier)           (Aktuelle Berichte hier)           (Thematisch geordnete Berichte, hier)

Astronomie in Zeiten des Coronavirus

Hatten wir bisher schon immer mit Abstand zu tun - unsere Beobachtungsobjekte sind von uns sehr weit entfernt - so müssen wir jetzt auch noch untereinander Abstand halten. Das ist sicher die richtige Maßnahme.
Dank Internet sind wir aber trotzdem noch zusammen, wenn auch eher elektronisch/virtuell. Wenn Stammtisch und Freitagsvorträge nicht sein dürfen, steht uns ja immer noch das Internet zur Verfügung.
(- Hier geht’s zu den neusten Beobachtungen unserer Astro-AG. -)

 

Die öffentlichen Führungen an unserer Sternwarte fallen wegen der Coronavirus-Epidemie leider bis auf Weiteres aus!

Unser Stammtisch fällt wegen der Coronavirus-Epidemie leider ebenfalls bis auf Weiteres aus!

 

Unsere Sternwarte bei Melle auf dem Oldendorfer Berg ist unser zentraler Ort, um den Weltraum zu erleben. Gäste sind immer herzlich willkommen. Jeden Samstag nach Einbruch der Dunkelheit (im Winter ab 20:00 Uhr) ist die Sternwarte bis ca. 24:00 Uhr geöffnet, um mit unseren Besuchern den Sternenhimmel zu erkunden.  Voraussetzung ist natürlich ein klarer Himmel. 
Tipp: Warme Kleidung ist sehr wichtig! Die Sternwarte ist nicht beheizt, weil das Flimmern der aufsteigenden Luft die Beobachtung mit unserem großen Teleskop sehr erschweren würde.
Wir nehmen einen kleinen Kostenbeitrag in Höhe von 3 € (1,50 € ermäßigt) pro Person.

Der Astro-Stammtisch trifft sich alle 14 Tage mittwochs ab 20 Uhr im "Landhaus Stumpe" in Bissendorf. In lockerer Atmosphäre sprechen wir über dies und das der Astronomie und was uns sonst noch beschäftigt.

Die Astronomische Arbeitsgemeinschaft trifft sich zu thematisch ausgerichteten Veranstaltungen jeweils am letzten Freitag des Monats (außer in den Schulferien) ab 20:00 Uhr im Museum am Schölerberg. 

Gäste sind zu allen Veranstaltungen herzlich willkommen! Sie können auch mit uns Kontakt aufnehmen, um z.B. eine private Führung an der Sternwarte zu reservieren, oder sich mit uns über Facebook verbinden.

Letzte Änderung: 11.7.2020
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Aktuelle Termine - Aktuelle Termine - Aktuelle Termine

(Für aktuelle Berichte hier klicken)
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Sonne 10.4.2016, Wilhelm Witte
FÄLLT LEIDER WEGEN DEN CORONA-BESCHRÄNKUNGEN AUS!
10. - 12. Juli 2020

Museum am Schölerberg / NVO Sternwarte
Jahrestagung der VdS-Fachgruppe Sonne


Die Fachgruppe Sonne der Vereinigung der Sternfreunde e.V. koordiniert die Sonnenbeobachtung durch Amateurastronomen in Deutschland. Sie unterstützt Beobachter beim Einstieg und der Pflege ihres Hobbys. Sie unterhält enge Kontakte zu ähnlichen Fachgruppen in aller Welt. In diesem Jahr trifft sich die Fachgruppe in Osnabrück.

(-mehr Infos demnächst an dieser Stelle-)
___________________________________________________________________Besuch von Grips und Co auf der Sternwarte, 7.2.2020, Martin Steinbeißer

25. August 2020, 20:30 bis 22:00 Uhr
Ferienpassaktion an der Sternwarte des NVO
auf dem OLdendorfer Berg bei Melle


Wir laden zum Ausklang der Ferien alle Ferienpassinhaber zu einem Besuch auf der Sternwarte des NVO auf dem Oldendorfer Berg ein. Speziell für sie öffnen wir unsere Tür und sie können erfahren, wie das Teleskop funktioniert und was man damit sehen kann. Wenn das Wetter gut ist, können der Mond und die Planeten Jupiter und Saturn auch selbst beobachtet werden.

Weitere Informationen bei:
Dr. Thorsten Ratzka
Planetarium Osnabrück im Museum am Schölerberg
Tel.: 0541-3237026
email: ratzka(at)osnabrueck.de
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Quelle: NASA 2016
Freitag, 28. August 2020, 20:00 Uhr
Museum am Schölerberg

Astronomie in Ägypten
Vortrag von Dr. Andreas Hänel und Thomas Hänel

(-mehr demnächst hier-)




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Brixiabedeckung 2018
Freitag, 25. September 2020, 20:00 Uhr
Museum am Schölerberg

Wir beobachten als Amateur-Astronomen Bedeckungen
Vortrag von Dr. Eberhard Bredner

Die Beobachtung von Sternbedeckungen fordert von uns Amateuren einen perfekten Umgang mit den Fernrohren. Totale und streifende Bedeckungen am Mondrand sind gute Übungsmöglichkeiten, um dann die anspruchsvollere Verfolgung von Kleinplaneten zu beherrschen. Wird ein Stern von einem Kleinplaneten bedeckt, so erzeugt er eine Schattenspur einer Sonnenfinsternis vergleichbar. Das kann eine spannende "Jagd" sein, da hierbei alles stimmen muss: Bahnberechnung, Wetter, Auffinden des oft lichtschwachen Sterns ....
Im Vortrag wird die ausführliche Vorbereitung, der Ablauf der Beobachtung und die Auswertung der Daten vorgestellt; mit einer Einschätzung, was Amateure heute noch im wissenschaftsnahen Bereich leisten können.



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Astronomietag 2017 am Museum, Aufnahme Gerold Holtkamp
Samstag, 24. Oktober 2020
am Dom in Osnabrück,
am Museum am Schölerberg
an der NVO Sternwarte auf dem Oldendorfer Berg

Bundesweiter Astronomietag

Anders als in den vergangenen Jahren gibt es in 2020 einen zweiten bundesweiten Astronomietag.

Mehr Informationen rechtzeitig an dieser Stelle.

 


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Freitag, 30. Oktober 2020

Museum am Schölerberg

Der Mond - unser stiller Begleiter
Vortrag von Albrecht Düntsch

Vor fünfzig Jahren gingen die ersten Menschen auf dem Mond spazieren und betraten zum ersten Mal einen fremden Himmelskörper. Damit erfüllten sie einen Menschheitstraum.
Was fasziniert uns daran? Der Mond ist das größte und hellste Objekt am Nachthimmel. Bei seiner gleichmäßigen Wanderung verändert er dabei ständig seine sichtbare Form.

Wie kommt es überhaupt dazu, dass ein so großes Objekt die Erde umkreist? Welchen Einfluss hat die Existenz des Mondes auf unseren Planeten und auf uns Menschen? Wäre Leben ohne den Mond auf der Erde überhaupt entstanden? Was versteht man unter einem Osterparadoxon? Was ist der Grund, dass der Mond beim Aufgang größer erscheint als im Zenit? Weshalb strahlt der Mond so hell, obwohl er in Wahrheit eine dunkelgraue Oberfläche hat?
All diese und andere Fragen wird der Referent in seinem Vortrag beantworten. Der Eintritt ist frei.
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Quelle: NASA/ESA/STScI,  Dezember 17, 2015
Freitag, 27. November 2020, 20:00 Uhr

Museum am Schölerberg

Von der Geburt der Sterne
Vortrag von Dr. Thorsten Ratzka

Die Entwicklung der Sterne beginnt in den Dunkelwolken entlang der Milchstraße. Doch warum entstehen gerade hier die Sterne? Wie lange dauert es, bis ein Stern leuchtet? Und warum sind junge Sterne oft von farbenprächtigen Nebeln umgeben? Der Vortrag entführt sie zu bekannten und unbekannten Geburtsstätten der Sterne, um dort der Sternentstehung auf den Grund zu gehen.




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Aktuelle Berichte - Aktuelle Berichte - Aktuelle Berichte - Aktuelle Berichte

(Für aktuelle Termine hier klicken)

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Renovierung von Betonkranz und Grüngürtel der Sternwarte

Bericht von Gerold Holtkamp, 10.7.2020

Ist die Instandhaltung der Sternwarte schon eine Daueraufgabe, so ist es die Pflege des „Grüngürtels“ um unsere Sternwarte erst recht. Von beidem handelt dieser Bericht.

Das Sternwartengebäude besteht aus dem Betonbau und der Kuppel. Beides stellt den ersten Schutz für die empfindliche Optik und Elektronik des Teleskops gegen die Unbilden des Wetters dar. Die Kuppel ist beweglich und fährt auf Rollen gelagert auf einer Schiene, die ihrerseits wieder alle ca. 50 cm auf Schwellen aus Metall aufliegen. Diese Schwellen waren beim Bau der Sternwarte nach der Justierung der Schiene dünn abgedeckt worden. 

(-mehr-)
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Komet C/2020 F3 (NEOWISE) am 7.7.2020, Aufnahme Andreas Hänel
Kometenjagd am 7. Juli 2020
Zusammenstellung der Jagdszenen von Gerold Holtkamp, 10.7.2020

Der Komet C/2020 F3 (NEOWISE) wurde am 27. März 2020 durch das Weltraumteleskop WISE entdeckt. Nach Passieren seines sonnennächsten Bahnpunktes am 3. Juli 2020, ist er sogar mit bloßem Auge zunächst am Morgenhimmel und später ab dem ab 13. Juli 2020 dann am Abendhimmel zu sehen. Die größte Erdnähe wird er am 23. Juli 2020 mit 103 Millionen km erreichen.
So sind dann einige von uns am 7. Juli 2020 auf Kometenjagd gegangen.

(-mehr-)
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Leuchtende Nachtwolken an der Sternwarte


In den Sommermonaten Juni und Juli wird es in unseren Breiten nachts nicht vollständig dunkel, weil die Sonne nicht tief genug unter dem Horizont steht. Das ermöglicht aber das Auftreten sog. Leuchtender Nachtwolken (Abk. NLC von engl. noctilucent clouds). Diese Wolken befinden sich nicht in der Troposphäre, sondern weit darüber (ca. 80 km), weshalb sie auch noch mitten in der Nacht von der Sonne angestrahlt werden können.
Carsten Debbe hat am 30.6.2020 um 0:33 Uhr an der Sternwarte solche NLC gesichtet und aufnehmen können. Sie waren allerdings mit 30 Minuten nur recht kurzlebig.

Aufnahmedaten: Kamera Canon EOS 400D, ISO 400, f 5.6, 30 s
(-zum Vergrößern auf's Bild klicken oder hier-)
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Supernova SN 2020 nlb in M85


In der Nacht vom 28. auf den 29. Juni 2020 hat Ulrich Landwehr die erst seit einigen Tagen bekannte Supernova 2020nlb in der Galaxie M85 in seiner Gartensternwarte in Osnabrück aufs Korn genommen und ein Rohbild erstellt. Insgesamt gibt es 4 verwertbare Aufnahmen je 180 s belichtet. Ein bearbeitetes Bild wird in den nächsten Tagen hier eingestellt. Die Aufnahmen waren nicht einfach zu erstellen, da der Himmel im Juni nicht vollständig dunkel wird und M85 schon recht nah am Horizont steht.
Seine Ausrüstung war:
Teleskop: Meade SC 8" ACF  
Kamera: Canon EOS 1000d-180s-ISO800
(-zum Vergrößern aufs Bild klicken oder hier-)
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Wolf 359, Sonde New Horizons, NASA, 23.4.2020
Die unterschiedlichen Ansichten des Sterns Wolf359

Bericht von Dr. Gerold Holtkamp, 21.6.2020

Am 19. Januar 2006 startete die Raumsonde New Horizons, um Pluto und später einen weiteren Kleinplaneten des Kuipergürtels, genannt Arrokoth, zu besuchen. New Horizons hat eine Geschwindigkeit, mit der sie unser Sonnensystem verlassen kann. Sie ist heute nach über 14 Jahren Flug bereits so weit von uns entfernt, dass ihre Funksignale über 6 Stunden benötigen, um uns zu erreichen. In dieser Entfernung stellt sich für New Horizons der Sternenhimmel bereits anders dar als für uns auf der Erde: Nahe Sterne verändern ihre Position gegenüber weiter entfernten.

Um dies auch für uns auf der Erde zu zeigen, hat die NASA New Horizons am 23. April 2020 auf den Stern Wolf 359 - 7,78 Lichtjahre entfernt - ausgerichtet und drei Aufnahmen erstellt. Wir von der Astro AG haben an unserer Sternwarte am 26. April 2020 ebenfalls eine Aufnahme von Wolf 359 erstellt. (-mehr-)
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Die Venus - sie kommt uns immer näher!

(Bericht von Thomas Hänel, 11.6.2020)

Dass man durch Corona abends an seine Wohnung gebunden war, hatte auch Vorteile: so konnte ich zum Beispiel halbwegs regelmäßig abends von meiner Terrasse aus Aufnahmen von der Venus machen über ca. einen Monat. Diese sind jeweils mit Maksutov-Teleskop (127mm/1900mm) und Guiding-Kamera (keine Farbkamera) entstanden. Bei der Bildbearbeitung kam die sogenannte Lucky-Imaging Technik zu tragen: dabei wird ein Video von einem Planeten gemacht, die Einzelbilder werden nach Qualität geordnet, die besten herausgepickt und dann kombiniert. Damit kann die Auswirkung der Erdatmosphäre auf das Bild reduziert werden.
(-mehr-)


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Dynamische Protuberanzen am 1. Juni 2020

(Bericht von Werner Wöhrmann, 4.6.2020)
 
Wie meistens, wenn die Sonne vom klaren Himmel scheint, öffne ich das Schiebedach meiner Sternwarte (s. a. Bericht vom 28.4.2020) und werfe einen Blick durch meine Teleskope auf unsere Sonne. Den Refraktor, ein APO 107/700, rüste ich mit einem Daystar Quark Sonnenfilter für die H-alpha Beobachtung aus. Vor das C11 Teleskop kommt ein Weißlichtfilter. Einen Sonnenflecken konnte ich nicht entdecken. Aber als ich durch den Refraktor schaute, war ich doch überrascht. Donnerwetter, dachte ich, da lohnt sich ein Foto. (-mehr-)
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Markarjansche Kette

(Bericht von Dr. Burkhard Lührmann, Juni 2020)

Im Bericht Eulennebel (M97) und M108 wurde von mir bereits erwähnt, dass sich Ende März 2020 westlich von Osnabrück eine ganze Woche sternenklarer Nächte ergab. Dieses astronomische Glück nennen wir Amateur-Astronomen auch „Astrokatastrophe“. Schließlich bedeutet es, fast eine Woche lang keinen oder kaum Schlaf zu finden. Es stand also genügend Aufnahmezeit für weitere Deep-Sky-Objekte zur Verfügung. Meine Wahl fiel auf die Markarjansche Kette.

(-mehr-)




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Astronomie mit dem Fernglas

Bericht von Werner Wöhrmann, 26.5.2020

Am 22 Mai 2020 begegnete der innerste Planet Merkur der Venus am Abendhimmel. Sichtbar mit dem bloßen Auge in der Dämmerung zwischen 22 und 23 Uhr. Venus einfach, da -4,2 mag hell. Merkur - 0,5 mag. Das ist in der Dämmerung nicht einfach. Ein weiteres Problem. Das Ganze findet dicht am Horizont statt. Gewöhnlich behindert eine Dunstschicht am Horizont die Sicht erheblich. In Coronazeiten ist die Luft wohl sauberer. Ein freier Blick nach Nord/West ist Voraussetzung. Mit dem Fernglas aber sicher zu sehen.
Ich wollte Merkur auf dem Weg zur Venus begleiten und begann mit der Beobachtung schon am 20. Mai.
(-mehr-)
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Ein Wal, ein Brecheisen und zwei Mäuse (C 32, NGC 4656, NGC 4676)

Bericht von Thomas Hänel, Frühjahr 19.5.2020

Als es langsam auf den Frühling zuging und das Wetter besser wurde, war es Zeit, Motive zum Fotografieren auszuwählen. Der Frühling ist unter den Astronomen bekannt als die Galaxien-Saison, da es in den Frühlingssternbildern Löwe, Haar der Berenike, Jagdhunde und vor allem der Jungfrau von Galaxien nur so wimmelt.

(-mehr-)


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Quasar QSO J0831+5245

Auf dieser Aufnahme ist - fast vom „Rand des sichtbaren Universums“ - der Quasar QSO J0831+5245 zu sehen. Thomas Grunge und Gerold Holtkamp haben ihn vor kurzem mit dem großen Teleskop der NVO Sternwarte aufgenommen. Allein schon seine Geschwindigkeit ist rekordverdächtig: 276000 km/s (lt. Simbad). Sein Licht war ca. 12,05 Milliarden (!) Lichtjahre unterwegs, bis es die Erde erreicht hat.

(-hier geht’s zum vergrößerten Bild-)

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Erste Langzeitaufnahmen mit der neuen Steuerung des Teleskops der Sternwarte
(Bericht von Dr. Gerold Holtkamp, 5.5.2020)

An unserer Sternwarte war die bisherige seit 1991 eingesetzte elektronische Steuerung des Teleskops, die seinerzeit von Reinhard Schröder programmiert wurde, im November 2019 durch eine neue Steuerung ersetzt.  Diese sog. TeenAstro-Steuerung basiert auf einer Open-Source-Soft- und Hardware und wurde im Wesentlichen von Jörg Große-Kracht und Reinhard Schröder aufgebaut und eingerichtet. Außerdem wurden neue leistungsfähigere Schrittmotoren für den Antrieb der RA- und DEC-Achse eingebaut.

Mit der neuen Steuerung ist nun auch die automatische Feinregelung der Nachführung für die Astrofotografie möglich. Das ist eine wesentliche Neuerung gegenüber dem alten Stand. (-mehr-)
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Gartensternwarte, Aufnahme Werner Wöhrmann, 20.4.2020
Sonne im H-Alpha- und Weißlicht

(Bericht von Werner Wöhrmann, 28. April 2020)

Die Sonne ist in ihrem Aktivitätsminimum. Aber Protuberanzen (Gasausbrüche) sind fast immer zu sehen. Sie bilden sich in der Chromosphäre.  Im April 2020 hatten wir eine Schönwetterperiode.
Da wollte ich doch einige Fotos von Sonnenaktivitäten machen. Für die Aufnahmen im H-Alpha-Licht benutzte ich einen Refr. APO 107/700, einen Daystar Quark und eine Canon 5D, ISO 100, Belichtungszeiten 06“ bis 1“. Die Zeiten scheinen lang, aber mit Quark ist es so richtig.

(-mehr-)

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Eulennebel (M97) und M108

(Bericht von Dr. Burkhard Lührmann, April 2020)

Nach vielen Monaten stellten sich Ende März 2020 endlich wieder einige aufeinander folgende sternenklare Nächte ein, sodass ich meine Balkonsternwarte westlich von Osnabrück aufbaute. Da jeder weiß, dass im Frühjahr für großflächige Emissions- und Reflexionsnebel, auf welche ich mich mit einer maximalen Brennweite von 1000mm spezialisiert habe, eher Saure-Gurken-Zeit besteht, sollte die Motivwahl unter den dafür zahlreichen sichtbaren Galaxien und planetarischen Nebeln auf eine Kombination scheinbar nahe gelegener Objekte fallen. Auf diese Weise würde das relativ große Bildfeld zumindest besser ausgefüllt werden. So kamen die Messier-Objekte M97, auch Eulennebel genannt, und M108, eine Spiralgalaxie, zur Auswahl.

(-mehr-)




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Supernova SN 2019ehk in M100, 11.5.2019, Aufnahme: Thomas Hänel
M100 mit und ohne Supernova

Letztes Jahr hatten einige von uns eine Supernova in M100 aufgenommen (-Bericht aus vom 2019-). Dieses Jahr, Anfang April 2020,konnte Thomas Hänel endlich eine Vergleichsaufnahme ohne die Supernova machen. Zum schnellen Vergleich sind die Aufnahmen als sog. Animated GIF zusammengefasst: Ein Übersichtsbild mit den Nachbargalaxien und ein Zoom auf den Kern mit nur um Faktor 2 verringerter Originalauflösung. Die neue Aufnahme besteht aus 22 Einzelbildern, ansonsten sind die Daten so, wie bei der Aufnahme im Vorjahr.

(-hier geht's zu den GIFs-)

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Venus bei Plejaden, 3.4.2020, Aufnahme: Werner Wöhrmann
Venus am Kopf der Plejaden

von Werner Wöhrmann, 5. April 2020

Am 03.04.2020 sollte die Venus als strahlender Abendstern den Sternhaufen Plejaden kreuzen. Einige Vorbereitungen wurden getroffen. Aber ein Blick in den Himmel sagte mir: Heute wird das nichts. Auf Wolkenlücken habe ich dann auch nicht gewartet.
Am Abend des nächsten Tages sah es besser aus.

(-mehr-)
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Mond, 4.4.2020, Aufnahme: Jörg Große-Kracht
Der Mond

von Jörg Große-Kracht, 5. April 2020

Seit mehreren Wochen schon ist fast nichts mehr, wie es war. Aber eben nur "fast". Die Himmelsobjekte ziehen nach wie vor unbeirrt ihre Bahnen. Das ist schon fast beruhigend.

Der Frühling hat gerade erst begonnen, aber er belohnt uns bereits zum zweiten Mal mit mehreren schönen klaren Nächten. Gestern war der Mond mit dabei.

(-mehr-)






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ISS vor Mond, 29.3.2020, Martin Steinbeißer
Nacht der künstlichen Monde

Video-/Bildbeiträge von Carsten Debbe, Andreas Hänel, Martin Steinbeißer
Text von Gerold Holtkamp
30.3.2020

Es war sehr klar in der frühen Nacht am 29. März 2020. Der Saharastaub der vergangenen Nächte war vom Nordwind weggeblasen worden. Die natürlichen Himmelslichter standen klar und deutlich am Himmel: Venus, Mond, die Sterne im Orion, in den Zwillingen, im Löwen, und und und … . Wir wussten, dabei sollte es nicht bleiben. (-mehr-)
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Großer Orion-Nebel M42 und Umgebung, 22.3.2020, Jörg Große-Kracht
Astronomie auf der Balkonsternwarte

25.3.2020

Jörg Große-Kracht hatte einen guten Blick auf das Sternbild Orion, wenn auch mit störendem Stadtlicht. Dass da trotzdem was geht, hat er schon öfter bewiesen. So auch dieses Mal.

(-Hier geht's zur großen Aufnahme und ihren Details-)


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                                    ------------ Astronomie in Zeiten des Coronavirus ------------
Rosettennebel NGC 2237, 24.3.2020, Werner Wöhrmann
Astronomie in der Isolation

24.3.2020

Werner Wöhrmann hat das gute Wetter der letzten Tage ausgenutzt und in seiner Gartensternwarte beobachtet.

(-Hier geht's zu den Ergebnissen-)

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Besuch von Grips und Co auf der Sternwarte, 7.2.2020, Martin Steinbeißer
Besuch von Grips & Co auf der Sternwarte am 7.2.2020
Bericht von Martin Steinbeißer, 27.2.2020

Nach einigen etwas längeren Telefonaten mit Silvia Wrubel von Grips und Co stand der Termin fest: Am 06. Dez. sollte der Besuch unserer Sternwarte stattfinden. Sogar ein Besuch vom Nikolaus war geplant. Und dann kam das, was keiner haben wollte. Petrus war uns nicht wohl gesonnen und schickte eine Wolke, die den ganzen Himmel bedeckte. Zum Glück hatten wir gleich einen Ausweichtermin geplant, den 27. Dez.  Es kam wie es kommen musste .... Wolken!  Also einen 3.ten Anlauf planen.

(-mehr-)

 

 

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Nordamerikanebel (NGC7000)

Bericht von Dr. Burkhard Lührmann, Januar 2020

Über den WestHavelländer AstroTreff (WHAT), der für unsere Astronomische Arbeitsgemeinschaft des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück (NVO) immer einer der Höhepunkte des Jahres bedeutet, wurde bereits im September 2019 berichtet. Das Problem bei der Beobachtung von Deep Sky-Objekten auf Teleskoptreffen liegt darin, dass der potentielle Beobachtungszeitraum vorher festgelegt wird und man nicht weiß, ob das Wetter in den Nächten mitmacht.
So dachte ich mir, dieses Mal auf dem 9. WHAT kein allzu kompliziertes Objekt aufs Korn zu nehmen. D.h. es sollte während der astronomischen Dunkelheit durch den Meridian laufen, weit über dem Horizont stehen und für fotografische Verhältnisse relativ hell und groß sein. Meine Wahl fiel auf NGC 7000, den Nordamerikanebel.

(-mehr-)

 

 

 

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Plejaden, 1.1.2020, Aufnahme Thomas Grunge
Plejaden über der Sternwarte

Am Neujahrstag abends hat Thomas Grunge neben dem Sternbild Orion auch den offenen Sternhaufen Plejaden aufgenommen.

Daten:
16 Aufnahmen a. 30 Sekunden, Canon 5Da, 70mm f/4.0 Bearbeitung mit Astroart7 und Lightroom

(zum Vergrößern auf's Bild oder hier klicken)

 

 

 

 

 

 

 

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Starlinksatelliten am Osnabrück, 30.12.2019, Aufnahme Andreas Hänel
UFOs oder neue Lichtverschmutzung?

Bericht von Dr. Andreas Hänel, 2. Januar 2020

In den letzten Tagen waren viele aufmerksame Himmelsbeobachter beunruhigt, als sie zahlreiche Lichtpunkte hintereinanderweg über den Himmel wandern sahen. Einige glaubten schon an UFOs, doch es ist der zweite Schub der Starlink-Satelliten, die um die Jahreswende für uns sichtbar waren. Rund 120 dieser Satelliten wurden bereits von Elon Musks (Tesla) Firma SpaceX gestartet.

(mehr-)


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Sternbild Orion, 1.1.2020, Aufnahme Thomas Grunge
Neujahrs-Orion 2020

Thomas Grunge war zusammen mit einigen anderen Astro-AG'lern am ersten Tag des neuen Jahres 2020 abends an der Sternwarte. Er hat das Sternbild Orion "ins Visier" genommen und diese detailreiche Aufnahme erstellt.
Daten:
16 Aufnahmen a. 30 Sekunden, Canon 5Da, 70mm f/4.0
bearbeitet mit Astroart7+Lightroom

(zum Vergrößern auf's Bild oder hier klicken)

 

 



 




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ISS Transit vor Mond, Aufnahme Martin Steinbeißer, November 2019
ISS Transit vor Mond

Bericht von Thomas Hänel, 29.11.2019

Kaum war der Merkurtransit vorbei, standen am nächsten Wochenende schon gleich mehrere in der Region beobachtbare Transite der ISS (International Space Station) vor dem Mond an. Diese sind zwar eigentlich gar nicht so selten, aber doch gilt es einige Hindernisse zu überwinden. Zunächst einmal muss man herausfinden, wann sie stattfinden.
(-mehr-)

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Zu den Alpha-Monocerotiden

Kurzer Reisebericht von Martin Steinbeißer, 23. November 2019

Erstaunt las ich beim letzten Stammtisch die Nachricht: 1000 Sternschnuppen der Alpha-Monocerotiden am 18. Nov. möglich!!!  Zu schön, um wahr zu sein!!! Aber wenn nur 100 zu sehen wären .... whouw! Das darf ich mir nicht entgehen lassen.  Je näher der Termin kam, desto schlechter wurde die Wolkenprognose! Also abwarten und hoffen.

Jetzt wird es Zeit, Montag, 0 Uhr, Wolkenprognose anschauen .... oh Mann, immer noch übel! Freier Himmel im Harz - und fast nur dort und im südlichen Bayern ein kleiner Bereich. Also Tee kochen, Thermoklamotten einpacken, Kameras checken, Stative dazu  und kurz vor 1 Uhr geht's los. (-mehr-) _____________________________________________________________________Merkurtransit 11.11.2019, Aufnahme Martin Steinbeißer

Ein kurzer Reisebericht über unsere Exkursion zum Merkurtransit

Bericht von Martin Steinbeißer, 15.11.2019
mit eigenen Bildern und von Thomas Kunzemann

Wie wir es beim Stammtisch besprochen hatten, wollten Thomas Kunzemann, Andreas Hänel und ich am Montag, 11.11.2019, Richtung Sachsen fahren. Laut WarnWetter App des DWD sollten  wir dort  klaren Himmel und somit gute Bedingungen zum Beobachten vorfinden. Aber wie heißt es doch: Erstens kommt es anders und zweitens anders als man denkt! Wir trafen uns auf einem Parkplatz nahe der BAB bei Bünde. (-mehr-)
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Merkurtransit 11.11.2019, Aufnahme Thomas Grunge
Der Merkurtransit an der Sternwarte des NVO

Bericht von Carsten Debbe, 13.11.2019
mit eigenen Bildern und von Thomas Grunge


Am 11.11.2019 war von mir die Beobachtung des Merkur-Transit an der Sternwarte des NVO auf dem Oldendorfer Berg angesetzt. Nach längeren Überprüfungen verschiedener Wettervorhersagen, mit eventuellem Ortswechsel in Richtung Hameln, entschloss ich mich, die Beobachtung doch an der Sternwarte durchzuführen.

Gegen 12.30 begann ich, 3 Teleskope vorzubereiten. Je eine Kamera am 127mm-Refraktor, am C 8 und am 80mm-Refraktor bei 800mm Brennweite. Der 127/1800mm-Refraktor wurde mit einem Sonnenprisma bestückt. Das C 8 und der 80mm-Refraktor jeweils mit einer Sonnenfilter-Folie. Zudem konnte das Live-Bild vom 80er am Laptop beobachtet werden. (-mehr-)
_____________________________________________________________________Merkurtransit 11.11.2019, Aufnahme Werner Wöhrmann

Merkurtransit am Montag 11. November 2019

Bericht von Werner Wöhrmann, 12. November 2019
mit eigenen Bildern und von Wilhelm Witte und Gerold Holtkamp
 
Am Sonntag 10.11.19 Kaiserwetter. Also nochmal die gesamte Ausrüstung aufbauen, damit morgen auch alles passt. Zwei Montierungen mit jeweils zwei Refraktoren. Für Weißlicht und H-Alpha. Alles verstauen und auf ein Wetter wie heute hoffen.
Montag gegen 12 Uhr zum Kaufhaus in Nahne. Das Wetter spielt nicht mit. Na ja, es regnet nicht. Aber wir haben uns angesagt. In der örtlichen Presse und im Radio wurde auf unsere Aktion hingewiesen. Also aufbauen.
(-mehr-)
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Exoplanet mit eigener Öffnung

(Bericht von Thomas Grunge im Oktober 2019)

Die Zahl der entdeckten Planeten außerhalb unseres eigenen Sonnensystems, sogenannte Exoplaneten, stieg in den letzten Jahren rasant an. Mit hohem technischen Aufwand, durch boden- und weltraumgestützte Instrumente, konnten bis jetzt (Oktober 2019) mindestens 4500 Planeten in fremden Sternsystemen nachgewiesen werden. Mitglieder der Astronomischen Arbeitsgemeinschaft Osnabrück haben bereits mehrfach öffentlich über die Satelliten und Sonden zur Exoplanetenjagd referiert.
Kann der Nachweis auch mit der eigenen Astroausrüstung gelingen?
Da ich bereits variable Sterne photometriert hatte und Erfahrungen in der Erstellung von Lichtkurven sammeln konnte,  entschied ich mich für die Transitmethode. Hierbei wird die Absenkung der Sternhelligkeit gemessen, wenn der Exoplanet aus Sicht der Erde vor einem Stern vorüberzieht. (-mehr-)
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Ergänzung zum Bericht über das WHAT 2019 (WestHavelländer AStroTreff)

Einige von uns haben die guten Beobachtungsbedingungen beim WHAT, insbesondere den wenig lichtverschmutzten Himmel, ausgenutzt und mit Teleskopen sehr beeindruckende Aufnahmen erstellt. Die Ergebnisse sind jetzt am Ende des Berichts über das WHAT 2019 veröffentlicht.

(-hier geht's direkt zu den Aufnahmen-)

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Heiße Tage und warme Nächte in Gülpe - Der 9. WestHavelländer AstroTreff

Bericht von Gerold Holtkamp mit Unterstützung von Burkhard Lührmann und Martin Steinbeißer
September 2019

Das WHAT fand auch in diesem Jahr wieder in Gülpe im Westhavelland statt. Zum neunten Mal trafen sich hier Astronomen aus dem gesamten Bundesgebiet, um den dunklen Himmel in dieser Gegend Deutschlands zu genießen. Offiziell lief das Treffen von Donnerstag dem 29. August bis zum Sonntag den 1. September. Wir aus Osnabrück waren aber schon ab Montag vor Ort, zumindest mit einer vierköpfigen „Vorhut“. Im Laufe der Woche kamen dann immer mehr von uns in Gülpe an, so dass wir am Wochenende die größte geschlossene Gruppe stellten. Die meisten von uns zelteten, um nah bei ihren Teleskopen und Fotoapparaten zu sein. So konnte man auch nachts lange beobachten und direkt danach ins „Feld“-Bett bzw. in den Schlafsack gehen. (-mehr-)
_____________________________________________________________________Mondaufgang an der NVO-Sternwarte am 14.9.2019, Aufnahme: Martin Steinbeißer

Am Samstagabend, 14.9.2019, war unsere Sternwarte gut besucht. Es war einer der letzten klaren Abende des Spätsommers. Der Vollmond ging um 20:20 Uhr auf, konnte aber wegen horizontnahen Wolken erst etwas später gesehen werden. Die Aufnahme hat Martin Steinbeißer mit seinem 300mm Teleobjektiv,  f/5,6,  4sek bei ISO400 gemacht.  Der Mond war zu diesem Zeitpunkt  405.900km von uns entfernt( App: Sonne, Mond, Planeten). Die Wetterprognose des DWD  lag einige Stunden daneben, aber ab ca. 23 Uhr waren dann alle Schlieren/Schleierwolken verschwunden und die Besucher bekamen die Leuchtkraft des Vollmondes (-12,5mag) intensiv zu sehen.
(für ein großes Bild hier klicken oder auf das Bild)
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Döneressen an der Sternwarte am 17. August 2019

(Fotos und Text in den Fotos von Martin Steinbeißer, Text unter den Fotos und allgemein von Gerold Holtkamp)

Am Samstag hatten unser Astro-Kollege Ümit Erol und seine Frau die Astro-AG  zum Döneressen zur Sternwarte eingeladen. Um 17 Uhr ging es los.

(-mehr-)






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