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Stand: 31.05.2020 11:37
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Naturwissenschaftlicher Verein Osnabrück:

Astronomische Arbeitsgemeinschaft Osnabrück               to english version

Sternwarte, 6.5.2020, Aufnahme: Gerold Holtkamp

(Aktuelle Termine hier)           (Aktuelle Berichte hier)           (Himmelsobjekte, wie wir sie fotografieren, hier)

Astronomie in Zeiten des Coronavirus

Auch wir dürfen uns nicht mehr treffen. Hatten wir bisher schon immer mit Abstand zu tun - unsere Beobachtungsobjekte sind von uns sehr weit entfernt - so müssen wir jetzt auch noch untereinander Abstand halten. Das ist sicher die richtige Maßnahme.
Dank Internet sind wir aber trotzdem noch zusammen, wenn auch eher elektronisch/virtuell. Wenn Stammtisch und Freitagsvorträge nicht sein dürfen, steht uns ja immer noch dieser Platz im Internet zur Verfügung.
(- Hier geht’s zu den neusten Beobachtungen unserer Astro-AG. -)

 

Die öffentlichen Führungen an unserer Sternwarte fallen wegen der Coronavirus-Epidemie leider bis auf Weiteres aus!

Unser Stammtisch fällt wegen der Coronavirus-Epidemie leider ebenfalls bis auf Weiteres aus!

 

Unsere Sternwarte bei Melle auf dem Oldendorfer Berg ist unser zentraler Ort, um den Weltraum zu erleben. Gäste sind immer herzlich willkommen. Jeden Samstag nach Einbruch der Dunkelheit (im Winter ab 20:00 Uhr) ist die Sternwarte bis ca. 24:00 Uhr geöffnet, um mit unseren Besuchern den Sternenhimmel zu erkunden.  Voraussetzung ist natürlich ein klarer Himmel. 
Tipp: Warme Kleidung ist sehr wichtig! Die Sternwarte ist nicht beheizt, weil das Flimmern der aufsteigenden Luft die Beobachtung mit unserem großen Teleskop sehr erschweren würde.
Wir nehmen einen kleinen Kostenbeitrag in Höhe von 3 € (1,50 € ermäßigt) pro Person.

Der Astro-Stammtisch trifft sich alle 14 Tage mittwochs ab 20 Uhr im "Landhaus Stumpe" in Bissendorf. In lockerer Atmosphäre sprechen wir über dies und das der Astronomie und was uns sonst noch beschäftigt.

Die Astronomische Arbeitsgemeinschaft trifft sich zu thematisch ausgerichteten Veranstaltungen jeweils am letzten Freitag des Monats (außer in den Schulferien) ab 20:00 Uhr im Museum am Schölerberg. 

Gäste sind zu allen Veranstaltungen herzlich willkommen! Sie können auch mit uns Kontakt aufnehmen, um z.B. eine private Führung an der Sternwarte zu reservieren, oder sich mit uns über Facebook verbinden.

Letzte Änderung: 26.5.2020
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Aktuelle Termine - Aktuelle Termine - Aktuelle Termine

(Für aktuelle Berichte hier klicken)
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FÄLLT LEIDER AUS WEGEN CORONA!
Freitag, 29. Mai 2020

Planetarium im Museum am Schölerberg

Faszination Südhimmel

Ein Teil von uns wäre an diesem Freitag (das Coronavirus hat's verhindert) auf einer Exkursion zu den dunklen Himmeln Namibias gewesen. Was sie dort gesehen hätten, können wir im Planetarium simulieren. Geplant ist ein Streifzug zu den Himmelsobjekten der Südhalbkugel, die bei uns auf der Nordhalbkugel nicht zu sehnen sind.

Gäste sind - wie immer - willkommen. Der Eintritt ist frei.



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Sonne 10.4.2016, Wilhelm Witte
10. - 12. Juli 2020

Museum am Schölerberg / NVO Sternwarte
Jahrestagung der VdS-Fachgruppe Sonne


Die Fachgruppe Sonne der Vereinigung der Sternfreunde e.V. koordiniert die Sonnenbeobachtung durch Amateurastronomen in Deutschland. Sie unterstützt Beobachter beim Einstieg und der Pflege ihres Hobbys. Sie unterhält enge Kontakte zu ähnlichen Fachgruppen in aller Welt. In diesem Jahr trifft sich die Fachgruppe in Osnabrück.

Mehr Informationen demnächst an dieser Stelle.
___________________________________________________________________WHAT 2019, Aufnahme: Martin Steinbeißer

LEIDER ABGESAGT WEGEN CORONA!
Donnerstag, 20. bis Sonntag, 23. August 2020

WHAT - 10. WestHavelländer AstroTreff

In dem kleinen Ort Gülpe im Sternenpark Westhavelland findet zum zehnten Mal der AstroTreff statt. Wir sind da "Stammkunden". Auch 2020 werden wir wieder dabei sein.

Mehr Informationen demnächst an dieser Stelle.

 

___________________________________________________________________Besuch von Grips und Co auf der Sternwarte, 7.2.2020, Martin Steinbeißer

25. August 2020, 20:30 bis 22:00 Uhr
Ferienpassaktion an der Sternwarte des NVO
auf dem OLdendorfer Berg bei Melle


Wir laden zum Ausklang der Ferien alle Ferienpassinhaber zu einem Besuch auf der Sternwarte des NVO auf dem Oldendorfer Berg ein. Speziell für sie öffnen wir unsere Tür und sie können erfahren, wie das Teleskop funktioniert und was man damit sehen kann. Wenn das Wetter gut ist, können der Mond und die Planeten Jupiter und Saturn auch selbst beobachtet werden.

(-mehr Infos demnächst an dieser Stelle-)

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Freitag, 28. August 2020

Museum am Schölerberg

Erlebnis Namibia
Teilnehmer der Namibia-Exkursion berichten von ihren astronomischen und anderen Erlebnissen

Die vom 14.5. bis 3.6.2020 geplante Astroreise wird uns viele neue und ungewohnte Anblicke des südlichen Sternenhimmels bringen. Darüber wollen wir berichten. Aber auch Land (und Sand) und Leute werden Thema sein.

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Freitag, 28. September 2020

Museum am Schölerberg

Berichte und Geschichten vom WHAT 2020
Vortragende sind einige Teilnehmer dieses jährlichen Astronomietreffens

In diesem Jahr ist geplant, dass sehr viele von uns aus Osnabrück am WHAT teilnehmen werden. Die komplette "Nordwestkurve" des Sportplatzes in Gülpe wird von unseren Teleskopen, Fotostativen und Zelten belegt sein. Bei so viel astronomischem Einsatz wird viel vom dunklen Himmel des Westhavellandes zu berichten sein.

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Astronomietag 2017 am Museum, Aufnahme Gerold Holtkamp
Samstag, 24. Oktober 2020
am Dom in Osnabrück,
am Museum am Schölerberg
an der NVO Sternwarte auf dem Oldendorfer Berg

Bundesweiter Astronomietag

Anders als in den vergangenen Jahren gibt es in 2020 einen zweiten bundesweiten Astronomietag.

Mehr Informationen rechtzeitig an dieser Stelle.

 


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Freitag, 30. Oktober 2020

Museum am Schölerberg

Der Mond - unser stiller Begleiter
Vortrag von Albrecht Düntsch

Vor fünfzig Jahren gingen die ersten Menschen auf dem Mond spazieren und betraten zum ersten Mal einen fremden Himmelskörper. Damit erfüllten sie einen Menschheitstraum.
Was fasziniert uns daran? Der Mond ist das größte und hellste Objekt am Nachthimmel. Bei seiner gleichmäßigen Wanderung verändert er dabei ständig seine sichtbare Form.

Wie kommt es überhaupt dazu, dass ein so großes Objekt die Erde umkreist? Welchen Einfluss hat die Existenz des Mondes auf unseren Planeten und auf uns Menschen? Wäre Leben ohne den Mond auf der Erde überhaupt entstanden? Was versteht man unter einem Osterparadoxon? Was ist der Grund, dass der Mond beim Aufgang größer erscheint als im Zenit? Weshalb strahlt der Mond so hell, obwohl er in Wahrheit eine dunkelgraue Oberfläche hat?
All diese und andere Fragen wird der Referent in seinem Vortrag beantworten. Der Eintritt ist frei.

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Aktuelle Berichte - Aktuelle Berichte - Aktuelle Berichte - Aktuelle Berichte

(Für aktuelle Termine hier klicken)
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                                    ------------ Astronomie in Zeiten des Coronavirus ------------

Astronomie mit dem Fernglas

Bericht von Werner Wöhrmann, 26.5.2020

Am 22 Mai 2020 begegnete der innerste Planet Merkur der Venus am Abendhimmel. Sichtbar mit dem bloßen Auge in der Dämmerung zwischen 22 und 23 Uhr. Venus einfach, da -4,2 mag hell. Merkur - 0,5 mag. Das ist in der Dämmerung nicht einfach. Ein weiteres Problem. Das Ganze findet dicht am Horizont statt. Gewöhnlich behindert eine Dunstschicht am Horizont die Sicht erheblich. In Coronazeiten ist die Luft wohl sauberer. Ein freier Blick nach Nord/West ist Voraussetzung. Mit dem Fernglas aber sicher zu sehen.
Ich wollte Merkur auf dem Weg zur Venus begleiten und begann mit der Beobachtung schon am 20. Mai.
(-mehr-)
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                                    ------------ Astronomie in Zeiten des Coronavirus ------------

Ein Wal, ein Brecheisen und zwei Mäuse (C 32, NGC 4656, NGC 4676)

Bericht von Thomas Hänel, Frühjahr 19.5.2020

Als es langsam auf den Frühling zuging und das Wetter besser wurde, war es Zeit, Motive zum Fotografieren auszuwählen. Der Frühling ist unter den Astronomen bekannt als die Galaxien-Saison, da es in den Frühlingssternbildern Löwe, Haar der Berenike, Jagdhunde und vor allem der Jungfrau von Galaxien nur so wimmelt.

(-mehr-)


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                                    ------------ Astronomie in Zeiten des Coronavirus ------------

Quasar QSO J0831+5245

Auf dieser Aufnahme ist - fast vom „Rand des sichtbaren Universums“ - der Quasar QSO J0831+5245 zu sehen. Thomas Grunge und Gerold Holtkamp haben ihn vor kurzem mit dem großen Teleskop der NVO Sternwarte aufgenommen. Allein schon seine Geschwindigkeit ist rekordverdächtig: 276000 km/s (lt. Simbad). Sein Licht war ca. 12,05 Milliarden (!) Lichtjahre unterwegs, bis es die Erde erreicht hat.

(-hier geht’s zum vergrößerten Bild-)

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                                    ------------ Astronomie in Zeiten des Coronavirus ------------

Erste Langzeitaufnahmen mit der neuen Steuerung des Teleskops der Sternwarte
(Bericht von Dr. Gerold Holtkamp, 5.5.2020)

An unserer Sternwarte war die bisherige seit 1991 eingesetzte elektronische Steuerung des Teleskops, die seinerzeit von Reinhard Schröder programmiert wurde, im November 2019 durch eine neue Steuerung ersetzt.  Diese sog. TeenAstro-Steuerung basiert auf einer Open-Source-Soft- und Hardware und wurde im Wesentlichen von Jörg Große-Kracht und Reinhard Schröder aufgebaut und eingerichtet. Außerdem wurden neue leistungsfähigere Schrittmotoren für den Antrieb der RA- und DEC-Achse eingebaut.

Mit der neuen Steuerung ist nun auch die automatische Feinregelung der Nachführung für die Astrofotografie möglich. Das ist eine wesentliche Neuerung gegenüber dem alten Stand. (-mehr-)
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                                    ------------ Astronomie in Zeiten des Coronavirus ------------
Gartensternwarte, Aufnahme Werner Wöhrmann, 20.4.2020
Sonne im H-Alpha- und Weißlicht

(Bericht von Werner Wöhrmann, 28. April 2020)

Die Sonne ist in ihrem Aktivitätsminimum. Aber Protuberanzen (Gasausbrüche) sind fast immer zu sehen. Sie bilden sich in der Chromosphäre.  Im April 2020 hatten wir eine Schönwetterperiode.
Da wollte ich doch einige Fotos von Sonnenaktivitäten machen. Für die Aufnahmen im H-Alpha-Licht benutzte ich einen Refr. APO 107/700, einen Daystar Quark und eine Canon 5D, ISO 100, Belichtungszeiten 06“ bis 1“. Die Zeiten scheinen lang, aber mit Quark ist es so richtig.

(-mehr-)

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                                    ------------ Astronomie in Zeiten des Coronavirus ------------

Eulennebel (M97) und M108

(Bericht von Dr. Burkhard Lührmann, April 2020)

Nach vielen Monaten stellten sich Ende März 2020 endlich wieder einige aufeinander folgende sternenklare Nächte ein, sodass ich meine Balkonsternwarte westlich von Osnabrück aufbaute. Da jeder weiß, dass im Frühjahr für großflächige Emissions- und Reflexionsnebel, auf welche ich mich mit einer maximalen Brennweite von 1000mm spezialisiert habe, eher Saure-Gurken-Zeit besteht, sollte die Motivwahl unter den dafür zahlreichen sichtbaren Galaxien und planetarischen Nebeln auf eine Kombination scheinbar nahe gelegener Objekte fallen. Auf diese Weise würde das relativ große Bildfeld zumindest besser ausgefüllt werden. So kamen die Messier-Objekte M97, auch Eulennebel genannt, und M108, eine Spiralgalaxie, zur Auswahl.

(-mehr-)




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Supernova SN 2019ehk in M100, 11.5.2019, Aufnahme: Thomas Hänel
M100 mit und ohne Supernova

Letztes Jahr hatten einige von uns eine Supernova in M100 aufgenommen (-Bericht aus vom 2019-). Dieses Jahr, Anfang April 2020,konnte Thomas Hänel endlich eine Vergleichsaufnahme ohne die Supernova machen. Zum schnellen Vergleich sind die Aufnahmen als sog. Animated GIF zusammengefasst: Ein Übersichtsbild mit den Nachbargalaxien und ein Zoom auf den Kern mit nur um Faktor 2 verringerter Originalauflösung. Die neue Aufnahme besteht aus 22 Einzelbildern, ansonsten sind die Daten so, wie bei der Aufnahme im Vorjahr.

(-hier geht's zu den GIFs-)

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Venus bei Plejaden, 3.4.2020, Aufnahme: Werner Wöhrmann
Venus am Kopf der Plejaden

von Werner Wöhrmann, 5. April 2020

Am 03.04.2020 sollte die Venus als strahlender Abendstern den Sternhaufen Plejaden kreuzen. Einige Vorbereitungen wurden getroffen. Aber ein Blick in den Himmel sagte mir: Heute wird das nichts. Auf Wolkenlücken habe ich dann auch nicht gewartet.
Am Abend des nächsten Tages sah es besser aus.

(-mehr-)
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Mond, 4.4.2020, Aufnahme: Jörg Große-Kracht
Der Mond

von Jörg Große-Kracht, 5. April 2020

Seit mehreren Wochen schon ist fast nichts mehr, wie es war. Aber eben nur "fast". Die Himmelsobjekte ziehen nach wie vor unbeirrt ihre Bahnen. Das ist schon fast beruhigend.

Der Frühling hat gerade erst begonnen, aber er belohnt uns bereits zum zweiten Mal mit mehreren schönen klaren Nächten. Gestern war der Mond mit dabei.

(-mehr-)






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                                    ------------ Astronomie in Zeiten des Coronavirus ------------
ISS vor Mond, 29.3.2020, Martin Steinbeißer
Nacht der künstlichen Monde

Video-/Bildbeiträge von Carsten Debbe, Andreas Hänel, Martin Steinbeißer
Text von Gerold Holtkamp
30.3.2020

Es war sehr klar in der frühen Nacht am 29. März 2020. Der Saharastaub der vergangenen Nächte war vom Nordwind weggeblasen worden. Die natürlichen Himmelslichter standen klar und deutlich am Himmel: Venus, Mond, die Sterne im Orion, in den Zwillingen, im Löwen, und und und … . Wir wussten, dabei sollte es nicht bleiben. (-mehr-)
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                                    ------------ Astronomie in Zeiten des Coronavirus ------------
Großer Orion-Nebel M42 und Umgebung, 22.3.2020, Jörg Große-Kracht
Astronomie auf der Balkonsternwarte

25.3.2020

Jörg Große-Kracht hatte einen guten Blick auf das Sternbild Orion, wenn auch mit störendem Stadtlicht. Dass da trotzdem was geht, hat er schon öfter bewiesen. So auch dieses Mal.

(-Hier geht's zur großen Aufnahme und ihren Details-)


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                                    ------------ Astronomie in Zeiten des Coronavirus ------------
Rosettennebel NGC 2237, 24.3.2020, Werner Wöhrmann
Astronomie in der Isolation

24.3.2020

Werner Wöhrmann hat das gute Wetter der letzten Tage ausgenutzt und in seiner Gartensternwarte beobachtet.

(-Hier geht's zu den Ergebnissen-)

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Besuch von Grips und Co auf der Sternwarte, 7.2.2020, Martin Steinbeißer
Besuch von Grips & Co auf der Sternwarte am 7.2.2020
Bericht von Martin Steinbeißer, 27.2.2020

Nach einigen etwas längeren Telefonaten mit Silvia Wrubel von Grips und Co stand der Termin fest: Am 06. Dez. sollte der Besuch unserer Sternwarte stattfinden. Sogar ein Besuch vom Nikolaus war geplant. Und dann kam das, was keiner haben wollte. Petrus war uns nicht wohl gesonnen und schickte eine Wolke, die den ganzen Himmel bedeckte. Zum Glück hatten wir gleich einen Ausweichtermin geplant, den 27. Dez.  Es kam wie es kommen musste .... Wolken!  Also einen 3.ten Anlauf planen.

(-mehr-)

 

 

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Nordamerikanebel (NGC7000)

Bericht von Dr. Burkhard Lührmann, Januar 2020

Über den WestHavelländer AstroTreff (WHAT), der für unsere Astronomische Arbeitsgemeinschaft des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück (NVO) immer einer der Höhepunkte des Jahres bedeutet, wurde bereits im September 2019 berichtet. Das Problem bei der Beobachtung von Deep Sky-Objekten auf Teleskoptreffen liegt darin, dass der potentielle Beobachtungszeitraum vorher festgelegt wird und man nicht weiß, ob das Wetter in den Nächten mitmacht.
So dachte ich mir, dieses Mal auf dem 9. WHAT kein allzu kompliziertes Objekt aufs Korn zu nehmen. D.h. es sollte während der astronomischen Dunkelheit durch den Meridian laufen, weit über dem Horizont stehen und für fotografische Verhältnisse relativ hell und groß sein. Meine Wahl fiel auf NGC 7000, den Nordamerikanebel.

(-mehr-)

 

 

 

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Plejaden, 1.1.2020, Aufnahme Thomas Grunge
Plejaden über der Sternwarte

Am Neujahrstag abends hat Thomas Grunge neben dem Sternbild Orion auch den offenen Sternhaufen Plejaden aufgenommen.

Daten:
16 Aufnahmen a. 30 Sekunden, Canon 5Da, 70mm f/4.0 Bearbeitung mit Astroart7 und Lightroom

(zum Vergrößern auf's Bild oder hier klicken)

 

 

 

 

 

 

 

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Starlinksatelliten am Osnabrück, 30.12.2019, Aufnahme Andreas Hänel
UFOs oder neue Lichtverschmutzung?

Bericht von Dr. Andreas Hänel, 2. Januar 2020

In den letzten Tagen waren viele aufmerksame Himmelsbeobachter beunruhigt, als sie zahlreiche Lichtpunkte hintereinanderweg über den Himmel wandern sahen. Einige glaubten schon an UFOs, doch es ist der zweite Schub der Starlink-Satelliten, die um die Jahreswende für uns sichtbar waren. Rund 120 dieser Satelliten wurden bereits von Elon Musks (Tesla) Firma SpaceX gestartet.

(mehr-)


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Sternbild Orion, 1.1.2020, Aufnahme Thomas Grunge
Neujahrs-Orion 2020

Thomas Grunge war zusammen mit einigen anderen Astro-AG'lern am ersten Tag des neuen Jahres 2020 abends an der Sternwarte. Er hat das Sternbild Orion "ins Visier" genommen und diese detailreiche Aufnahme erstellt.
Daten:
16 Aufnahmen a. 30 Sekunden, Canon 5Da, 70mm f/4.0
bearbeitet mit Astroart7+Lightroom

(zum Vergrößern auf's Bild oder hier klicken)

 

 



 




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ISS Transit vor Mond, Aufnahme Martin Steinbeißer, November 2019
ISS Transit vor Mond

Bericht von Thomas Hänel, 29.11.2019

Kaum war der Merkurtransit vorbei, standen am nächsten Wochenende schon gleich mehrere in der Region beobachtbare Transite der ISS (International Space Station) vor dem Mond an. Diese sind zwar eigentlich gar nicht so selten, aber doch gilt es einige Hindernisse zu überwinden. Zunächst einmal muss man herausfinden, wann sie stattfinden.
(-mehr-)

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Zu den Alpha-Monocerotiden

Kurzer Reisebericht von Martin Steinbeißer, 23. November 2019

Erstaunt las ich beim letzten Stammtisch die Nachricht: 1000 Sternschnuppen der Alpha-Monocerotiden am 18. Nov. möglich!!!  Zu schön, um wahr zu sein!!! Aber wenn nur 100 zu sehen wären .... whouw! Das darf ich mir nicht entgehen lassen.  Je näher der Termin kam, desto schlechter wurde die Wolkenprognose! Also abwarten und hoffen.

Jetzt wird es Zeit, Montag, 0 Uhr, Wolkenprognose anschauen .... oh Mann, immer noch übel! Freier Himmel im Harz - und fast nur dort und im südlichen Bayern ein kleiner Bereich. Also Tee kochen, Thermoklamotten einpacken, Kameras checken, Stative dazu  und kurz vor 1 Uhr geht's los. (-mehr-) _____________________________________________________________________Merkurtransit 11.11.2019, Aufnahme Martin Steinbeißer

Ein kurzer Reisebericht über unsere Exkursion zum Merkurtransit

Bericht von Martin Steinbeißer, 15.11.2019
mit eigenen Bildern und von Thomas Kunzemann

Wie wir es beim Stammtisch besprochen hatten, wollten Thomas Kunzemann, Andreas Hänel und ich am Montag, 11.11.2019, Richtung Sachsen fahren. Laut WarnWetter App des DWD sollten  wir dort  klaren Himmel und somit gute Bedingungen zum Beobachten vorfinden. Aber wie heißt es doch: Erstens kommt es anders und zweitens anders als man denkt! Wir trafen uns auf einem Parkplatz nahe der BAB bei Bünde. (-mehr-)
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Merkurtransit 11.11.2019, Aufnahme Thomas Grunge
Der Merkurtransit an der Sternwarte des NVO

Bericht von Carsten Debbe, 13.11.2019
mit eigenen Bildern und von Thomas Grunge


Am 11.11.2019 war von mir die Beobachtung des Merkur-Transit an der Sternwarte des NVO auf dem Oldendorfer Berg angesetzt. Nach längeren Überprüfungen verschiedener Wettervorhersagen, mit eventuellem Ortswechsel in Richtung Hameln, entschloss ich mich, die Beobachtung doch an der Sternwarte durchzuführen.

Gegen 12.30 begann ich, 3 Teleskope vorzubereiten. Je eine Kamera am 127mm-Refraktor, am C 8 und am 80mm-Refraktor bei 800mm Brennweite. Der 127/1800mm-Refraktor wurde mit einem Sonnenprisma bestückt. Das C 8 und der 80mm-Refraktor jeweils mit einer Sonnenfilter-Folie. Zudem konnte das Live-Bild vom 80er am Laptop beobachtet werden. (-mehr-)
_____________________________________________________________________Merkurtransit 11.11.2019, Aufnahme Werner Wöhrmann

Merkurtransit am Montag 11. November 2019

Bericht von Werner Wöhrmann, 12. November 2019
mit eigenen Bildern und von Wilhelm Witte und Gerold Holtkamp
 
Am Sonntag 10.11.19 Kaiserwetter. Also nochmal die gesamte Ausrüstung aufbauen, damit morgen auch alles passt. Zwei Montierungen mit jeweils zwei Refraktoren. Für Weißlicht und H-Alpha. Alles verstauen und auf ein Wetter wie heute hoffen.
Montag gegen 12 Uhr zum Kaufhaus in Nahne. Das Wetter spielt nicht mit. Na ja, es regnet nicht. Aber wir haben uns angesagt. In der örtlichen Presse und im Radio wurde auf unsere Aktion hingewiesen. Also aufbauen.
(-mehr-)
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Exoplanet mit eigener Öffnung

(Bericht von Thomas Grunge im Oktober 2019)

Die Zahl der entdeckten Planeten außerhalb unseres eigenen Sonnensystems, sogenannte Exoplaneten, stieg in den letzten Jahren rasant an. Mit hohem technischen Aufwand, durch boden- und weltraumgestützte Instrumente, konnten bis jetzt (Oktober 2019) mindestens 4500 Planeten in fremden Sternsystemen nachgewiesen werden. Mitglieder der Astronomischen Arbeitsgemeinschaft Osnabrück haben bereits mehrfach öffentlich über die Satelliten und Sonden zur Exoplanetenjagd referiert.
Kann der Nachweis auch mit der eigenen Astroausrüstung gelingen?
Da ich bereits variable Sterne photometriert hatte und Erfahrungen in der Erstellung von Lichtkurven sammeln konnte,  entschied ich mich für die Transitmethode. Hierbei wird die Absenkung der Sternhelligkeit gemessen, wenn der Exoplanet aus Sicht der Erde vor einem Stern vorüberzieht. (-mehr-)
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Ergänzung zum Bericht über das WHAT 2019 (WestHavelländer AStroTreff)

Einige von uns haben die guten Beobachtungsbedingungen beim WHAT, insbesondere den wenig lichtverschmutzten Himmel, ausgenutzt und mit Teleskopen sehr beeindruckende Aufnahmen erstellt. Die Ergebnisse sind jetzt am Ende des Berichts über das WHAT 2019 veröffentlicht.

(-hier geht's direkt zu den Aufnahmen-)

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Heiße Tage und warme Nächte in Gülpe - Der 9. WestHavelländer AstroTreff

Bericht von Gerold Holtkamp mit Unterstützung von Burkhard Lührmann und Martin Steinbeißer
September 2019

Das WHAT fand auch in diesem Jahr wieder in Gülpe im Westhavelland statt. Zum neunten Mal trafen sich hier Astronomen aus dem gesamten Bundesgebiet, um den dunklen Himmel in dieser Gegend Deutschlands zu genießen. Offiziell lief das Treffen von Donnerstag dem 29. August bis zum Sonntag den 1. September. Wir aus Osnabrück waren aber schon ab Montag vor Ort, zumindest mit einer vierköpfigen „Vorhut“. Im Laufe der Woche kamen dann immer mehr von uns in Gülpe an, so dass wir am Wochenende die größte geschlossene Gruppe stellten. Die meisten von uns zelteten, um nah bei ihren Teleskopen und Fotoapparaten zu sein. So konnte man auch nachts lange beobachten und direkt danach ins „Feld“-Bett bzw. in den Schlafsack gehen. (-mehr-)
_____________________________________________________________________Mondaufgang an der NVO-Sternwarte am 14.9.2019, Aufnahme: Martin Steinbeißer

Am Samstagabend, 14.9.2019, war unsere Sternwarte gut besucht. Es war einer der letzten klaren Abende des Spätsommers. Der Vollmond ging um 20:20 Uhr auf, konnte aber wegen horizontnahen Wolken erst etwas später gesehen werden. Die Aufnahme hat Martin Steinbeißer mit seinem 300mm Teleobjektiv,  f/5,6,  4sek bei ISO400 gemacht.  Der Mond war zu diesem Zeitpunkt  405.900km von uns entfernt( App: Sonne, Mond, Planeten). Die Wetterprognose des DWD  lag einige Stunden daneben, aber ab ca. 23 Uhr waren dann alle Schlieren/Schleierwolken verschwunden und die Besucher bekamen die Leuchtkraft des Vollmondes (-12,5mag) intensiv zu sehen.
(für ein großes Bild hier klicken oder auf das Bild)
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Döneressen an der Sternwarte am 17. August 2019

(Fotos und Text in den Fotos von Martin Steinbeißer, Text unter den Fotos und allgemein von Gerold Holtkamp)

Am Samstag hatten unser Astro-Kollege Ümit Erol und seine Frau die Astro-AG  zum Döneressen zur Sternwarte eingeladen. Um 17 Uhr ging es los.

(-mehr-)





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M51, Aufnahme Jens Meyjohann, Mai 2018
Jens Meyjohann hat im Mai 2018 in Belm sein Teleskop Meade Schmidt Newton 150/750 auf die Galaxie M51 gerichtet und diese Aufnahme erstellt.
Details zur Aufnahme:
5x300s Lights
ISO400,
15x Bias
Bildbearbeitung mit Pixinsight

(Für Vergrößerung auf's Bild klicken oder hier)

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Farbe für die Sternwarte
(Bericht von Gerold Holtkamp, 5.8.2019)

Was braucht man, um den Weltraum und die Objekte darin richtig gut zu beobachten? Man braucht unbedingt ein gutes Teleskop mit einer guten Nachführung und einen dunklen klaren Himmel. Das Teleskop und die gute Nachführung haben wir oben auf dem Oldendorfer Berg. Der Himmel ist - verglichen mit Osnabrück - schon ziemlich dunkel. Allerdings ist er oft auch nicht klar. Schlimmer noch: Häufig stürmt, regnet oder schneit es! Da ist eine Schutzeinrichtung für das wertvolle Teleskop unbedingt erforderlich, ein Sternwartengebäude! Das haben wir auch!

(-mehr-)

 

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Leo Triplett, Jörg Große-Kracht, April  2019
In der Nacht vom 10. auf den 11.04.2019 hatte Jörg Große-Kracht
sein Teleskop auf das Leo-Triplett gerichtet. Das Leo-Triplett  (M65, M66, NGC3628) ist eine kleine Galaxien Gruppe die in ca. 35 Millionen Lichtjahren Entfernung zu unserer Milchstraße liegt.

Aufnahmezeit: 22:15 – 02:00 Uhr
Aufnahmeort:  Osnabrück Eversburg
Mond:             ca. 30%
Teleskop:        Skywatcher 200/1000 PDS
Montierung:    Skywatcher EQ6
Guiding:         180mm Guidescope mit einer ASI290 MM mini
Kamera:          ASI 1600 MMC Pro auf -20 °C gekühlt,  
                      Gain 139 (Unity), Offset 21
Bilder LRGB:    45 x 60s L, 25 x 60s RGB                      
                      insgesamt 2 Stunden Belichtungszeit
Flats:              je Kanal 30
Darks:            MasterDark
Bearbeitung:   PixInsight, Photoshop

(-für Vergrößerung auf's Bild klicken oder hier-)
                                                                           
_____________________________________________________________________Mondfinsternis in Schönau 16.7.2019, Aufnahme Striedelmeyer

Mondfinsternis in Schönau am Königssee – eine Urlaubsgeschichte
(von Henner Striedelmeyer, 22. Juli. 2019)

Früh genug am 16. Juli 2019, um 21 Uhr, machte ich mich auf den Weg, um einen geeigneten Platz für die Beobachtung der Finsternis zu finden. Mein erster Ort bot zwar ein schönes Abendpanorama (s. Foto), hatte aber einen deutlich zu eingeschränkten Horizontblick nach Süd-Ost - dachte ich zumindest. Wäre ich man an diesem auch zugleich dunklen Ort geblieben. (-mehr-)
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Mondfinsternis 21.1.2019
Am 16.7.2019 war bekanntlich eine partielle Mondfinsternis. Wir waren drauf vorbereitet und hatten zur Beobachtung an der Sternwarte eingeladen. Leider hatte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht: Der gesamte Himmel war voller Wolken, keine Chance zur Beobachtung des Himmelsschauspiels. Aber einige Unentwegte - nicht nur von unserer Astro-AG, sondern auch Besucher - hatten sich trotzdem auf den Weg zur Sternwarte gemacht. So auch ein Team vom NDR-Fernsehen, das über die Mondfinsternis berichten wollte. Trotz der Wolken gibt es jetzt einen Bericht über den Abend oben an der Sternwarte mit dem Titel "Astrologen in Melle schauen in die Röhre" (Anmerkg. der Red.: eigentlich sind wir ja Astronomen).




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Raketenbau am Schölerberg

(Bericht von Martin Steinbeißer und Gerold Holtkamp, 15.7.2019)

Vor fast 50 Jahren betrat Neil Amstrong als Erster in der langen Menschheitsgeschichte den Mond. Das war ein besonderes Ereignis und wirkt bis heute nach. So haben auch wir von der Astro-AG zwei Veranstaltungen – zeitlich nah am 50. Jahrestag – angeboten (13. Und 19. Juli, siehe "Aktuelles"). Dabei geht es um die Beobachtung der Landestellen der Apollo-Missionen mit unserem großen Teleskop auf der Sternwarte. Dafür benötigen wir natürlich einen wolkenfreien Himmel, auf dem Mond kein Problem, bei uns auf der Erde schon eher. Das Planetarium ist wie der Mond wetterunabhängig und bietet am 20. Juli ebenfalls besondere Veranstaltungen an.

Die Astro-AG wäre nicht die Astro-AG, wenn sie nicht auch zu spontanen Aktionen fähig wäre. Die Astronomiebegeisterung bei uns kennt – wie das Weltall – keine Grenzen. So wollten wir kurz vor dem Jahrestag mehr: Bis zum 20. Juli sollte die Saturn V Rakete als Lego Modell nachgebaut werden!  (-mehr-)
_____________________________________________________________________M16-Adlernebel, 30.6.2019, Aufnahme: Jörg Große-Kracht

Jörg Große-Kracht hat dieses Bild des Adlernebels M16 von seinem Balkon (!) in Eversburg aufgenommen. Der Adlernebel ist ein Emissionsnebel, aus dem sich ein offener Sternhaufen bildet

erstellt in den Nächten 28.-29.06. und 29.-30.06.2019
Aufnahmezeit jeweils: 00:45 – 02:00 Uhr
Aufnahmeort: Osnabrück Eversburg
Teleskop: Skywatcher 200/1000 PDS
Montierung: Skywatcher EQ6
Guiding: 180mm Guidescope mit einer ASI290 MM mini
Kamera: ASI 1600 MMC Pro auf -15 °C gekühlt,
                Gain 139 (Unity), Offset 21
Bilder LRGB: 17 x 180s Ha, 10 x 120s RGB
                      insges. 1 Std. 51 Min. Belichtungszeit
Flats: je Kanal 30
Darks: MasterDark

(Für Vergrößerung auf's Bild klicken oder hier)
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Mond, 16.6.2019, Aufnahme: Ralf Gysbers
Am 16. Juni 2019 (ein Tag vor Vollmond!) hat Ralf Gysbers mit seinem neuen Newton Teleskop Bresser Messier  NT203L/1200 den Mond ins Visier genommen: „Auf einer Exos2/EQ5-Montierung und mit meiner Spiegelreflexkamera Nikon D5100 bei mir vor der Haustür (mit Beleuchtung im Hintergrund) habe ich ein zweiminütiges Video gedreht. Aus diesem habe ich,  mit Astropipp (was mir Jörg Große-Kracht gesagt hat - nochmal Danke Jörg, für deine ständigen Hilfen, die ich von dir bekomme) 3621 Einzelbilder erstellt. Davon sind dann die 1200 Besten mit Autostakkert gestackt worden und hinterher in Lightroom 4.4  noch etwas nachbearbeitet worden (etwas dunkler und den Kontrast minimal angehoben). Fertig war mein erstes Bild mit dem neuen Teleskop!“
(Für Vergrößerung auf's Bild klicken oder hier)
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