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Naturwissenschaftlicher Verein Osnabrück:

        Astronomische Arbeitsgemeinschaft Osnabrück               to english version

  
Letzte Änderung: 3. 2. 2023                                                                                    Wir sind auch auf Facebook vertreten.

Führungen an unserer Sternwarte auf dem Oldendorfer Berg mit Fernrohrbeobachtungen

Jeden Samstag öffnen wir unsere Sternwarte. Die Sternwarte ist aber nur bei stabil klarem Himmel geöffnet.

Unsere Öffnungszeiten
Nov. – Febr.: 19 – 22 Uhr
März – Okt.: 20 (bzw. nach Einbruch der Dunkelheit) – 23 Uhr
15. Mai - 10. Aug.: keine öffentl. Beobachtungen
 
Tipp: Warme Kleidung ist sehr wichtig! Die Sternwarte ist nicht beheizt, weil das Flimmern der warmen aufsteigenden Luft die Beobachtung mit unserem großen Teleskop sehr erschweren würde.
Wir nehmen einen kleinen Kostenbeitrag in Höhe von 3 € (1,50 € ermäßigt) pro Person.
Eine Anfahrtbeschreibung gibt es -hier-.

 

Stammtisch

Der Astro-Stammtisch trifft sich alle 14 Tage mittwochs ab 19:30 Uhr im Restaurant "PontosPark“ in Osnabrück, Hauswörmannsweg 56. In lockerer Atmosphäre sprechen wir über dies und das der Astronomie.
Gäste sind herzlich willkommen! Die Termine sind in der rechten Spalte unter "Nächste Termine" aufgeführt.

 

Treffen am letzten Freitag im Monat

Unser nächstes Treffen am letzten Freitag im Monat (24.2.2023) findet um 20:00 Uhr im ICO InnovationsCentrum Osnabrück, Albert-Einstein-Str. 1, da uns wegen des Umbaus des Museums kein großer Veranstaltungsraum zur Verfügung steht. (-mehr Infos hier-)

 

 

   
   

Hier geht's zu den Aktuellen Beiträgen

  


Das Milchstraßenzentrum über den Palmen der Astrofarm, Foto: A. Hänel, 2022
Freitag, 24. Februar, 20 Uhr
ICO InnovationsCentrum Osnabrück, Albert-Einstein-Str. 1

Auf der Suche nach dem dunklen Himmel unter'm Kreuz des Südens

Dr. Andreas Hänel

Öffentlicher Vortrag der Astronomischen Arbeitsgemeinschaft des Naturwissenschaftlichen Vereins und des Planetariums im Museums am Schölerberg

Nur wenige Regionen auf unserem Planeten bieten viele klare Nächte mit einem dunklen Nachthimmel ohne Lichtverschmutzung. Namibia gilt dabei als das Paradies unter dem südlichen Sternhimmel, so dass einige Osnabrücker Sternfreunde nach zweimaliger coronabedingter Verschiebung im Mai und Juni 2022 zur Reise auf die Astrofarm Rooisand aufbrechen konnten. Nahe dem südlichen Wendekreis leuchtete hier für fast drei Wochen das Milchstraßenzentrum jede Nacht hoch im Zenit. Neben Beobachtungen und Aufnahmen der eindrucksvollen südlichen Himmelsobjekte wurden während einer Rundreise durch Süd-Namibia Messungen der natürlichen Nachthimmelshelligkeit auf verschiedenen Farmen gewonnen. Neben den gewonnenen Erkenntnissen und Bildern der südlichen Himmelsobjekte wird auch über die Reiseerlebnisse berichtet.

Der Eintritt zum Vortrag ist frei, stattdessen würden wir uns über eine Spende für das Umweltbildungszentrum NaDEET im Sternenpark NamibRand Nature Reserve freuen, von dessen Arbeit wir sehr beeindruckt waren.

13. Mai 2023, 10 Uhr bis 18 Uhr
Gymnasium am Stoppenberg, Essen

ATT 2023

Der ATT, Europas größte Astronomiebörse in Essen (so die Veranstalter von der Walter-Hohmann-Sternwarte e. V.) lockt uns auch wieder an.

Informationen zum Wann und Wie wir hinfahren gibt es rechtzeitig an dieser Stelle.




Sommerfest der Astro-AG am 24. Juni 2023

Einmal im Jahr, kurz nach der Sommersonnenwende, wenn die Tage besonders lang und die Beobachtungsnächte viel zu kurz sind, treffen wir uns an der Sternwarte zu unserem Sommerfest; so auch in 2023.

Details zum Beginn usw. gibt es rechtzeitig an dieser Stelle.



Vorankündigung

Westhavelländer AstroTreff
18.- 20. August 2023

Wir von der Astro-AG fahren wieder hin. Wer einen Eindruck von einem solchen Treffen Astronomiebegeisterter bekommen möchte, findet mehrere interessante Berichte -hier-.


Astronomietag 2019 am Dom, Foto: Werner Wöhrmann
Vorankündigung

Bundesweiter Astronomietag am 28. Oktober 2023

Der bundesweite Astronomietag wird 2023 von einem besonderen Himmelsschauspiel begleitet, einer partiellen Mondfinsternis (s. unten). Tagsüber aber werden wir von der Astro-AG wieder an verschiedenen Standorten in und bei Osnabrück auf unser interessantes Hobby aufmerksam machen.


Frühe Phase der totalen Mondfinsternis am 21.1.2019, Werner Wöhrmann
Vorankündigung

Partielle Mondfinsternis am 28. Oktober 2023

Bei dieser Finsternis wird der Mond nur zu einem kleinen Teil vom Kernschatten der Erde bedeckt. Wir werden beobachten, wenn das Wetter mitspielt. Wenn auch die Verfinsterung nur einen kleine Teil des Mondes erfasst, so ist immerhin das Maximum um 22:14 Uhr MESZ eine angenehme Beobachtungszeit. Das Bild rechts zeigt was ungefähr zu erwarten ist.







 

 

Hier geht's zu den Aktuellen Terminen


Soeben“ entdeckt - Exoplanet TOI-1259 A b

Bericht von Dr.Gerold Holtkamp, 31. Dezember 2022

Es wird die aus einem städtischen Garten gemessene Transitlichtkurve des erst vor zwei Jahren entdeckten Exoplaneten TOI-1259 A b vorgestellt. Die ermittelten Daten stimmen gut mit Literaturwerten überein. Es handelt sich um ein Doppelsternsystem, was eine Besonderheit darstellt. Die nahe Position am Himmelsnordpol ermöglicht weitere interessante Beobachtungen. (-mehr-)



Im Reich der Superlativen:

Eta-Carinae-Nebel NGC 3372

Bericht von Dr. Burkhard Lührmann, Dezember 2022

Im Mai und Juni 2022 hatte ich die glückliche Möglichkeit, drei Wochen in Namibia auf der Rooisand Desert Ranch zu verbringen. Die Farm lässt sich von Windhoek aus in südwestlicher Richtung in etwa vier Autofahrtstunden über Sandpisten erreichen.

In der dreiwöchigen Aufenthaltszeit boten sich meinem Vereinskollegen Werner und mir insgesamt 18 sternenklare Nächte für astronomische Beobachtungen der südlichen Milchstraße. Die auffälligste Region befindet sich im Sternbild Carina. Es handelt sich um den Eta-Carinae-Nebel NGC 3372, einem der größten diffusen Nebel an unserem Himmel.

(-mehr-)



Ein Abend - zwei Objekte

Bericht von Jens Paul, 30.10.2022

Ursprünglich wollte Jens Paul nur NGC 6888 fotografieren. Für einen Test schwenkte er auf Messier 31. Das Testbild mit 120 Sekunden Belichtungszeit war sehr vielversprechend. Es gefiel ihm so gut, dass er Messier 31 später noch einmal anfuhr.

(-mehr-)


Die bedeckte Sonne - vom Mond und von Wolken

Bericht von Gerold Holtkamp, 28.10.2022
mit Fotos von Carsten Debbe, Thomas Kunzemann und Werner Wöhrmann

Wir hatten uns Einiges vorgenommen: Wir wollten die partielle Sonnenfinsternis (SoFi) am 25.11.2022 als Livestream ins Internet bringen. Thomas Kunzemann aus Preußisch Oldendorf hatte sich bereit erklärt, dass wir seinen Beobachtungsbalkon einschließlich seines Teleskops mit entsprechendem Filter nutzen konnten. Mit dabei waren Thomas Grunge, Werner Wöhrmann und Gerold Holtkamp.   (-mehr-)


Astronomietag am 1. Okt. 2022

Bericht von Werner Wöhrmann, 3.10.2022

Unsere Astrogruppe beteiligte sich auch in diesem Jahr wieder am Astronomietag, welcher vom VdS (Vereinigung der Sternfreunde e.V.) deutschlandweit organisiert wird. Für Samstag war leider schlechtes Wetter vorausgesagt. Trotzdem haben Wilhelm und Werner gegen 10 Uhr auf dem Domvorplatz in Osnabrück zwei Teleskope aufgebaut und dann auf die Sonne gewartet .....

(-mehr-)



"Unendliche Weiten" @ Home

Bericht von Thomas Grunge, 3.10.2022

In den Sommermonaten Juni bis August steht das ausgedehnte Sternbild Draco (Drachen) besonders hoch am nördlichen Himmel. Es umschließt den kleinen Bären mit unserem Nordpolarstern um mehr als 120°. Nördliche Breiten ab dem 50. Breitengrad zeigen das Sternbild zircumpolar. So ist eine gute Sichtbarkeit auch zu Winterbeginn gegeben.

Im Sternbild Draco findet man Exoplaneten, die besonders hell sind. Sie lassen sich daher gut mit kleinen Öffnungen photometrieren.

(-mehr-)



IC 1396, Nebel oder Sternhaufen?

(Bericht von Dr. Burkhard Lührmann, Oktober 2022)

Ich hatte bereits über Beobachtungen vom kosmischen Fragezeichen NGC 7822 auf dem Westhavelländer AstroTreff 2021 (WHAT) in Gülpe berichtet. Glücklicherweise bot sich in fünf Nächten des 10-tägigen Ausflugs noch genügend astrofotografische Zeit für weitere Objekte. Hierzu gehörte der Sternhaufen und Nebelbereich IC 1396.

Der Himmelsbereich zwischen den Sternbildern Cepheus, Lacerta (Eidechse) und Cygnus (Schwan) ist ein beliebter Beobachtungsausschnitt der spätsommerlichen Milchstraße.

(-mehr-)



Der Stern HD189733 und sein Planet HD189733b

Bericht von Dr. Gerold Holtkamp, 27.9.2022

Sterne erscheinen uns als leuchtende Punkte, selbst in großen Teleskopen - fast immer. Trotzdem kann man auch als Amateurastronom bei vielen mehr über ihre Beschaffenheit erfahren als nur ihre Position am Himmel. Am Stern HD189733 und seinem Exoplaneten 189733b wird gezeigt, dass auch mit einem relativ kleinen Instrument aus städtischem lichtverschmutzten Gebiet interessante aussagefähige Messungen durchgeführt werden können. Außerdem ermöglicht die Zusammenschau der Ergebnisse vieler Amateurastronomen weltweit weitere Erkenntnisse.
(-mehr-)



11. WestHavelländer AstroTreff

mit Beiträgen von Carsten Debbe, Michael van Santen, Thomas Hänel, Jörg Große-Kracht, Werner Wöhrmann, Katrin Jeschke und Gerold Holtkamp
zusammengestellt von Letzterem, 7.9.2022


Über dem Sternenpark Westhavelland soll sich einer der dunkelsten Himmel Deutschlands wölben. Diesem Ruf ist er auch in diesem Jahr beim 11. Westhavelländer Astrotreff (26. bis 28.8.2022) gerecht geworden. Zwar hat es am Samstagabend, dem Termin für die Öffentlichkeit, wie aus Kübeln geschüttet, aber es gab ja auch noch Nächte davor und danach!

(-mehr-)



NGC 6960 Hexenbesennebel

Beitrag von Jens Paul, August 2022

NGC 6960, entdeckt von William Herschel im Jahre 1784, ist Teil einer Supernova Explosion vor ca. 8000 Jahren im Sternbild Schwan (Cygnus).
Der Nebel befindet sich in einer Entfernung von ca. 1400 bis 2600 Lichtjahren.
Er besteht aus Emissions- und Reflexionsnebeln, visuell ist er mit mittleren Teleskopen und einem OIII-Filter sichtbar.

(-mehr-)



Astro-Exkursion zu den Sternen Namibias

vom 22. Mai bis zum 11. Juni 2022
(aktualisiert am 23.7.2022)

Sieben Mitglieder der Astro-AG sind zu den Sternen des südlichen Himmels nach Namibia gereist.

Verschiedene Mitglieder der Reisegruppe werden in loser Folge ihre Eindrücke der Reise und vor allem auch ihre Beobachtungen und Aufnahmen der Himmelsobjekte des grandiosen Sternenhimmels über Namibia wiedergeben.

(-Hier geht's zu den verschiedenen Beitägen.-)



Besuch der Ursulaschule an unserer Sternwarte am 01.07.2022
Bericht von Dr. Achim Tegeler, 9.7.2022

Schon Anfang Mai planten wir gemeinsam mit Dr. Andreas Tepe von der Ursulaschule einen Besuch von astronomisch interessierten Schülerinnen und Schülern der 10. und 12. Jahrgangsstufe der Ursulaschule Osnabrück. Doch das berüchtigte Osnabrücker Wetter war uns nicht wohlgesonnen, so dass wir den Besuchstermin zweimal verschieben mussten. Als letzte Chance im laufenden Schuljahr wurde schließlich der 1. Juli angepeilt – auch wenn der Juli wegen der kurzen Nächte und damit verbundenen annähernd fehlenden astronomischen Dämmerung für Beobachtungen eher weniger geeignet ist. (-mehr-)



Leuchtende Nachtwolken über Osnabrück

Bericht von Ralf Gysbers, 7.7.2022

Ich hatte mir die letzten Tage immer schon die Radarbilder des Leibniz-Instituts für Atmosphärenphysik e.V. angeschaut, wo man einen Indikator für die Wahrscheinlichkeit für NLC´s (noctilucent clouds = Leuchtende Nachtwolken) bekommt. Als es am Montag den 04.07.2022 schon so aussah, dass es NLC´s geben könnte, hatte ich mich abends zum Westerberg begeben, um zu gucken, ob ich dort eine Möglichkeit hätte, diese beobachten und fotografieren zu können. War jedoch nicht zufrieden mit dem Ort, so dass ich mich noch Richtung Lechtinger Mühle aufmachte.  (-mehr-)



Impressionen vom Sommerfest an der Sternwarte

- aufgenommen von Marion Stallkamp und Thomas Grunge -

Am 25. Juni 2022 sind wir nach langer Corona-Pause endlich wieder einmal an der Sternwarte zu unserem traditionellen Sommerfest zusammengekommen. Das Wetter spielte mit. So hatten wir einen schönen Abend.

(-Hier geht's zu den Impressionen.-)



Die Metamorphose eines Filamentes auf der Sonne

Bericht von Dr. Thomas Kunzemann, 26. Juni 2022

Zu den beeindruckendsten Phänomenen auf der Sonnenoberfläche gehören Filamente und Protuberanzen. Allerdings lassen sie sich nur im Licht des angeregten Wasserstoffs bei einer Wellenlänge von 656 Nanometern mit entsprechenden schmalbandigen Filtern beobachten. Filamente und Protuberanzen sind im Grunde nur zwei verschiedene Aspekte derselben Struktur, nämlich von gewaltigen Plasmaströmungen entlang magnetischer Feldlinien. (-mehr-)




Markarjansche Kette mit Nachbarn und Supernova

Bericht von Thomas Hänel, 16.5.2022

Eigentlich sollte es am Sonntagabend (8.5.) nur ein Techniktest für Namibia werden, der Mond hat schon reichlich gestört. Aber als Beiprodukt ist eine Aufnahme der Markarjanschen Kette mit Umgebung entstanden. Die aufgenommene Stelle an der Grenze der Sternbilder Jungfrau und Haar der Berenike ist bekannt für die besonders hohe Dichte an Galaxien.

Und in diesen Galaxien lassen sich gelegentlich Supernovae beobachten. Zum Aufnahmezeitpunkt war die Supernova  SN 2022hrs in der Galaxie NGC 4647 aktiv und ist auch tatsächlich in der Aufnahme unten links zu sehen.

(-mehr-)



Mondfinsternis am 16.5 2022


Man musste schon sehr früh aufstehen, um die Mondfinsternis  zu erleben. Beim Eintritt in den Kernschatten stand der Mond bereits sehr tief am Horizont. Einige von uns aus der Astro-AG sind früh genug aufgestanden, um zumindest den Anfang der Finsternis zu erleben. Es sind ihnen stimmungsvolle Aufnahmen gelungen.

(-Hier geht’s zu den Aufnahmen von Carsten Debbe, Melle und Marion Stallkamp in Osnabrück.- )



Markajansche Kette

Bericht von Jens Paul, 6.5.2022

Die Markarjansche Kette ist eine Reihe von Galaxien, die in einer leichten Kurve angeordnet sind. Sie befindet sich im Virgo-Haufen, im Sternbild Jungfrau. Diese Anordnung ist nett zu betrachten und ein idealer Test für meinen stark modifizierten Bresser Pluto Newton.

(-mehr-)



IC 450 oder Flaming Star Nebula

Beitrag von Jens Paul, 6.5.2022

Heute ein schönes Objekt, das ich in zwei Nächten am 27.02.2022 und 28.02.2022 aufgenommen habe. Es ist IC 405, ein Emissions- und Reflexionsnebel. Der Stern AE Aurigae in der Mitte regt den ionisierten Wasserstoff (rot) zum Leuchten an. In Blau erscheint kosmischer Staub, der das Licht des Sterns reflektiert, sehr spannend :). Mein Teleskop war nicht gut justiert, was natürlich sofort an den Sternen erkennbar ist. Aufgenommen aus meiner Sternwarte in Ostercappeln.

(-Hier geht's zur großen Aufnahme und den technischen Daten.-)


                                   
Sonne in H-Alpha, 2.8.2021, Thomas Kunzemann
Das Sonnenbild der Woche


Die Satelliten der NASA haben es besser. Sie sind außerhalb der Erdatmosphäre, die sie nicht bei ihren Aufnahmen der Sonne stört. Das hält Dr. Thomas Kunzemann nicht davon ab, regelmäßig beeindruckend scharfe Aufnahmen der Sonne zu veröffentlichen, sowohl im Weißlicht als auch nur im H-Alpha-Licht. Das Beste aus einer Woche intensiver Beobachtung gibt es hier. Voraussetzung ist natürlich - wie immer - ein klarer Himmel.

(-Hier geht's zu den aktuellen Aufnahmen.-)




Beobachtungen nach der Durststrecke: Die Entwicklung der aktiven Regionen AR 2957 und AR 2960

Bericht von Dr. Thomas Kunzemann, 14.3.2022

Nach Monaten schlechten Wetters, in denen sinnvolle astronomische Beobachtungen kaum oder gar nicht möglich waren, entwickelte sich Ende Februar/Anfang März 2022 eine Wetterlage, die uns in und um Osnabrück viele klare Nächte bescherte, die - ein zusätzlicher Vorteil - um Neumond herum lagen. Endlich konnten wir Astronomen von der Astro-AG die lange Durststrecke hinter uns lassen. Einer davon ist Thomas Kunzemann. (-mehr-)



Lukas Debbe
ist seit kurzem Mitglied im Naturwissenschaftlichen Verein Osnabrück. Am 22.4.2022, einem Freitag hatte er ein Teleskop bekommen und direkt das Wochenende für Astrofotos vom Balkon aus genutzt. „Dies ist das erste Mal für mich gewesen, dass ich mich richtig ernsthaft an das ganze Thema gesetzt habe.“, so Lukas Debbe. Die Aufnahme zeigt die Galaxien M81 (mit Spiralarmen) und M82 (Seitenansicht), die eine 11 Mio., die andere 12 Mio. Lichtjahre von uns entfernt. Außerdem ist noch die Galaxie NGC 3077 zu sehen.
(-Hier geht's zur großen Aufnahme und den techn. Details.-)



Polarlichter über Island
Bericht über eine Reise zur Aurora Borealis, 23. - 31. März 2022, von Dr. Gerold Holtkamp

"Von zehnmal ist es einmal richtig gut". So geht ein Sinnspruch unter Seglern. Er beschreibt, dass viele Faktoren den Erfolg eines Segeltörns beeinflussen, insbesondere das Wetter. Bei der Jagd auf Polarlichter ist es ähnlich. Das Wetter und damit die Wolkendichte sind ebenfalls wesentliche Faktoren. Beim Polarlicht kommt natürlich hinzu, dass überhaupt erst einmal genügend Sonnenwind auf der Erde ankommen muss, um die Leuchterscheinungen zu erzeugen. Beim letzten Faktor kann man seinem Glück etwas nachhelfen. (-mehr-)




Beobachtungen nach der Durststrecke: Himmelsobjekte über dem Sonnenhügel
Beitrag von Dr. Gerold Holtkamp, 8.3.2022

Nach Monaten schlechten Wetters, in denen sinnvolle astronomische Beobachtungen kaum oder gar nicht möglich waren, entwickelte sich Ende Februar/Anfang März 2022 eine Wetterlage, die uns in und um Osnabrück viele klare Nächte bescherte, die - ein zusätzlicher Vorteil - um Neumond herum lagen. Endlich konnten wir Astronomen von der Astro-AG die lange Durststrecke hinter uns lassen. Einer davon ist Gerold Holtkamp. (-mehr-)




Beobachtungen nach der Durststrecke: James Webb Space Telescope

Wie man das James Webb Space Telescope (JWST) mit dem eigenen Teleskop beobachtet.
Beitrag von Thomas Grunge, 6.3.2022

Nach Monaten schlechten Wetters, in denen sinnvolle astronomische Beobachtungen kaum oder gar nicht möglich waren, entwickelte sich Ende Februar/Anfang März 2022 eine Wetterlage, die uns in und um Osnabrück viele klare Nächte bescherte, die - ein zusätzlicher Vorteil - um Neumond herum lagen. Endlich konnten wir Astronomen von der Astro-AG die lange Durststrecke hinter uns lassen. Einer davon ist Thomas Grunge. (-mehr-)




Beobachtungen nach der Durststrecke: Letzte Winternächte 2021/22
Beitrag von Dr. Burkhard Lührmann, März 2022

Nach Monaten schlechten Wetters, in denen sinnvolle astronomische Beobachtungen kaum oder gar nicht möglich waren, entwickelte sich Ende Februar/Anfang März 2022 eine Wetterlage, die uns in und um Osnabrück viele klare Nächte bescherte, die - ein zusätzlicher Vorteil - um Neumond herum lagen. Endlich konnten wir Astronomen von der Astro-AG die lange Durststrecke hinter uns lassen. Einer davon ist Burkard Lührmann.  (-mehr-)




Beobachtungen nach der Durststrecke: Exoplanet XO-2 N b

Beobachtet von Thomas Grunge am 27.2.2022

Nach Monaten schlechten Wetters, in denen sinnvolle astronomische Beobachtungen kaum oder gar nicht möglich waren, entwickelte sich Ende Februar/Anfang März 2022 eine Wetterlage, die uns in und um Osnabrück viele klare Nächte bescherte, die - ein zusätzlicher Vorteil - um Neumond herum lagen. Endlich konnten wir Astronomen von der Astro-AG die lange Durststrecke hinter uns lassen. Einer davon ist Thomas Grunge.  (-mehr-)



                                   

Beobachtungen nach der Durststrecke: Endlich klare Nächte  - Quallen-, Rosetten- und Affenkopfnebel

Beobachtungen von Werner Wöhrmann am 1.3.2022

Nach Monaten schlechten Wetters, in denen sinnvolle astronomische Beobachtungen kaum oder gar nicht möglich waren, entwickelte sich Ende Februar/Anfang März 2022 eine Wetterlage, die uns in und um Osnabrück viele klare Nächte bescherte, die - ein zusätzlicher Vorteil - um Neumond herum lagen. Endlich konnten wir Astronomen von der Astro-AG die lange Durststrecke hinter uns lassen. Einer davon ist Werner Wöhrmann.  (-mehr-)



                                    ------------ Astronomie in Zeiten des Coronavirus ------------


Wochend und Sonnenschein

von Werner Wöhrmann und Gerold Holtkamp, 28.2.2022

Astronomen weltweit suchen nach Spuren von Leben im Weltall. Auf unserer Erde gibt es davon im Überfluss. Auch an unserer Sternwarte ist es in Form von wuchernden Büschen vorhanden. (Das war eine Auflage beim Bau des Observatoriums aus Gründen des Landschaftsschutzes.) Die Betonung liegt hierbei auch „wuchernd“. Davon ist unsere Sternwarte eingerahmt. Erlaubt ist das Beschneiden der Büsche aber nur bis Ende Februar ....

(-mehr-)



                            

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